Das EEWärmeG ( Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzt ) schreibt vor das in jedem Neubau eine Regenerative Energie eingesetzt werden muß.

 Beispiele :

–  Pelletheizkesssel mit Pufferspeicher

–  Pelletkaminöfen mit Heizwasser-Wärmetauscher

–  Hackschnitzel oder Scheitholzkessel

–  Thermische Solaranlage zur Brauchwasserunterstützung oder Heizungsunterstützung

–  Kontr. Wohnraumlüftung

–  Wärmepumpe

Das Wärmegesetz schreibt aber detailliert den Anteil der regenerativen Wärmeerzeugung am Wärmeenergiebedarf vor. Die hängt von der jeweils genutzten Wärmequelle ab. Der Deckungsanteil alleine reicht nicht aus zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben. Denn um den effizienten und umweltfreundlichen Einsatz der erneuerbaren Energien zu gewährleisten,stellt das EEWärmeG auch Anforderungen an die technologische Qualität.

Wärmepumpen müssen eine Mindest-Jahresarbeitszahl erreichen.

Solaranlagen müssen bestimmte europäische Prüfzeichen besitzen.

Bei Biomasse muss die Hälfte des Wärmebedarfs gedeckt sein:

Feste Biomasse ist eine attraktive Energiequelle für Hausbesitzer, die diesen Brennstoff für die Wärmebereitstellung nutzen, müssen mindestens 50% des Energiebedarfs ihres Gebäudes durch feste Biomasse decken.Es dürfen solche

Anlagen wie Pellets, Hackschnitzel und Scheitholz nur in solchen Feuerungaanlagen

eingesetzt werden, die den bundesrechtlichen Immissionsschutzbestimmungen entsprechen und einen effizienten Kesselwirkungsgrad aufweisen.

Beispiel: Pelletkessel mit bis zu 50 kW Leistung muss einen Kesselwirkungsgrad von 86% erreichen.

Auch mit einem Pelletkaminöfen lassen sich die Anforderungen erfüllen wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

– integrierter Heizwasser-Wärmetauscher

– automatische Beschickung

– Erfüllung der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen

– Deckung des Wärmeenergiebedarfs zu mindestens 50% kann bei der  Kombination mit   einer Solaranlage prozentual angerechnet werden.

 

Anlagen werden gefördert durch die Bafa ( Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle )  www.bafa.de