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Service 2013-02-11T13:58:12+00:00

– Wartungsverträge für

– Heizungsanlagen

– Solaranlagen

-Weichwasseranlagen

 

Fragen Sie uns nach einem Wartungsvertrag!

 

Eine Heizungsanlage muss regelmäßig gereinigt und gewartet werden um einen sicheren und optimalen Betrieb zu ermöglichen.

Gesetzlich vorgeschrieben sind jährlich eine „Abgaswegeprüfung“ sowie eine „Immissionsschutzmessung“ für das Heizsystem durch den Schornsteinfeger.

Zusätzlich sollte eine jährliche Wartung und Reinigung durch einen Handwerker durchgeführt werden. Sie dient der Sicherheit und sorgt gleichzeitig für den optimalen Betrieb. Denn mit der Zeit kann zum einen die Brennerdüse verstopfen und zum anderen können Rußpartikel und Ablagerungen die Wärmeübertragung behindern.

Tipps zur halbjährlichen Wartung, am besten zu Beginn und am Ende der Heizperiode:

  • Kontrolle des Wasserdrucks, gegebenenfalls Heizung entlüften  und mit Wasser auffüllen. Bei ständig abfallendem Druck muss die Ursache beseitigt werden. (Beispielsweise ein Leck im Heizsystem oder im Ausdehnungsgefäß).
  • Kontrolle der Zeit- und Temperatureinstellungen an der Regelung. Umstellung von Sommer- auf Winterzeit, falls die Heizungssteuerung die Einstellungen nicht automatisch vornimmt.
  • Ausschalten der Heizung bzw. Heizungspumpe (auch Umwälzpumpe) nach der Heizperiode sofern sie nicht für die Warmwasserbereitung benötigt wird.

Alle ein bis zwei Monate im Sommer:

  • Bei sommerlicher Stilllegung der Heizungspumpe sollte diese alle vier Wochen kurz für etwa zehn Minuten eingeschaltet werden, damit sie sich nicht festsetzt. Moderne Heizungspumpen erledigen dies automatisch.

Bei konkretem Anlass:

  • Nach Unterbrechung der Stromversorgung (z. B. Stromausfall oder gezielt herausgedrehter Sicherung) müssen die Schaltuhren überprüft werden.
  • Nach Reparaturen am Heizsystem den Druck prüfen, gegebenenfalls Wasser nachfüllen.                    Quelle: Deutsche-Energie-Agentur